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schlechtflieger MAGAZIN Nr. 26

schlechtfliegerMAG 26 ist ausverkauft

ein dickes Lob! Die Ausgabe 26 lag heute völlig überraschend im Briefkasten, und, was soll ich sagen, einfach nur gigantisch. Sie verkörpert genau das, was m.E. das Schlechtflieger Magazin von den anderen Zeitschriften abhebt.
Fazit: absolut unverzeihlich mies ist natürlich, daß das Heft nicht doppelt so dick ist, in derselben Qualität.
Quelle: Patrick [Beitrag im SM-Forum]

Inhalte schlechtflieger Mag 26

schlechtflieger MAGAZIN Nr. 26
schlechtflieger MAGAZIN Nr. 26
Titelbild der legendären Ausgabe 26
  • Et voila, Ausgabe 26 steht druckfrisch im Regal.
  • Ein "kleines" Fotoalbum macht den Anfang, wir haben Flieger aus allen Ecken und Enden nach dem Bild gefragt, dass für sie das "Fliegen" am besten zusammenfasst - herausgekommen sind Motive die unterschiedlicher kaum sein könnten.
  • Rüdiger Walter gibt uns im Anschluss einen Überblick über die monatelange Diskussion über Protektortests,
  • Klaus Killberth stellt in einem Gedankenspiel Drachen und Gleitschirme gegenüber,
  • Simon Sanderson erzählt von da Vincis Drachen,
  • Fredegar Tommek schwebt in der Mosel über Rebe
  • im Disentis wird Robert Jakob himmlischer Beistand gewährt... Aber seht am besten selbst:

Protektoren-Politik-DHV-Desaster

Protektoren-Politik-DHV-Desaster
Protektoren-Politik-DHV-Desaster
Schutzprogramm - Ein Überblick über die monatelange Diskussion um Protektortests. Von Rüdiger Walter.Worum geht es? Um Protektorentechnik, um Politik, um die innere Struktur des DHVs? Oder gar um jene Teilmenge der Gleitschirmwelt, die sich in Internetforen tummelt? Im Moment lässt sich das schwer trennen. Neu ist, dass ein kompletter Teilbereich der Gleitschirmausrüstung ins Zwielicht geraten ist, mit bis heute unabsehbaren Folgen. Aber mehr noch: Im Protektorendesaster der letzten Monate wurde die Technik zum Lackmustest einer Politik, die angesichts der neuartigen, fast plebiszitären Qualität der Internetkommunikation gewaltig aus der Bahn geworfen wurde.

Schutzprogramm zum Download

Schutzprogramm: DHV Protektoren Desaster
Schutzprogramm: DHV Protektoren Desaster
vollständigen Artikel hier als PDF downloaden.

Schutzprogramm [2.182 KB] [1493 Clicks] - Ein Überblick über die monatelange Diskussion um Protektortests.
Von Rüdiger Walter.

Aeros Combat L12

Aeros Combat L12
Aeros Combat L12
Endlich hat sich die Sonne durch die hartnäckige Wolkendecke gekämpft, der Wind bläst konstant den Hang herauf und ich stehe startfertig auf der Rampe. Eigentlich sollte ich mich auf den anstehenden Thermikflug freuen. Stattdessen bin ich ziemlich angespannt, was weniger daran liegt, dass ich den Winddummy für die 22 Starrflügelpiloten beim diesjährigen Alpen Open in Gnadenwald spielen darf, sondern am Gerät, mit dem ich fliegen soll. Während des Bewerbs habe ich die Gelegenheit, einen Combat L 07, den aktuellen turmlosen Hochleister von Aeros zu testen. Nicht dass ich mich vor Hochleistern fürchten würde, mit dem Vorgängermodell habe ich allerdings noch eine Rechnung offen. Nach zwei kurzen Flügen, bei denen mir jedes Mal das Herz in die Hose gerutscht war, verzichtete ich auf weitere Testflüge und gab das Gerät ziemlich zerknirscht zurück. Der damalige Combat war für sein eher nervöses Handling bekannt, dass mein Testgerät aber so extrem kurvengierig war, hatte mich doch etwas schockiert. Es war mir nämlich nicht gelungen auch nur eine kurze Strecke geradeaus zu fliegen. Eigentlich halte ich mich nicht für einen Grobmotoriker, beim Combat fehlte aber eindeutig das nötige Feingefühl. Der Drachen reagierte unabhängig von VG-Stellung oder Geschwindigkeit für mich unkalkulierbar auf seitliche Steuerinputs, was den einen oder anderen unbeabsichtigten Wingover zur Folge hatte. Nur mit größter Konzentration auf minimale Gewichtsverlagerung gelang es mir, die Kiste in einem Stück wieder auf den Boden zu bringen.

Als Anfänger am Atos VQ

Als Anfänger am Atos VQ
Als Anfänger am Atos VQ
Als ich vergangenes Jahr die Umschulung von Schirm auf Drachen machte, faszinierten mich neben dem völlig anderen Fluggefühl unterm Drachen zwei weitere Dinge: Die größere Ernsthaftigkeit, die das Drachenfliegen allein schon dadurch gewinnt, dass es umständlicher ist und man in der Regel nur einmal am Tag startet. Und die höhere Leistung der Geräte, die das Fliegen entspannter und angenehmer machen sollte, zum Beispiel wegen des größeren Einsatzbereichs bei Wind. Damals kam auch Felix Rühle auf mich zu: ob ich Lust hätte, Atos VQ zu fliegen? Er sei überzeugt, dass dies für Drachenneulinge kein Problem sei, vorausgesetzt, sie eigneten sich überhaupt zum Drachenfliegen. Seine Idee war, dass ich gerade mit meiner geringen Erfahrung Atos VQ fliegen sollte, um ein Beispiel abzugeben. Ich war sofort begeistert und meine Freundin besorgt.

Pfingsten - Ein Fliegerfest

Pfingsten - Ein Fliegerfest
Pfingsten - Ein Fliegerfest
Diesmal hat Petrus sein Herz auf dem rechten Fleck, denn ganz Mitteleuropa liegt dieser Tage unter einem Hochdruckgebiet. Obwohl „Marco“, so heißt das Frühlingshoch, an manchen Tagen in Norddeutschland wolkenlos daherkommt, überschlagen sich die Meteorologen mit guten Flugwetter-Prognosen, sodass im thermisch bevorzugten Alpenraum die Streckenrekorde nur so purzeln. Im flachen Nordosten dagegen bleibt das Thermik-fliegen mühsam. Immerhin schaffen Neithard und ich am Freitag vor Pfingsten eine Drachen-Strecke von fast 130 Kilometern ab Altes Lager. Dabei besteht unsere größte Sorge darin, nicht abzusaufen, denn im wunderbar blauen Himmel sind Thermikflieger quasi behindert, finden sie doch die Bärte eher nur zufällig.

AeroMag - Blindes Vertrauen

AeroMag - Blindes Vertrauen
AeroMag - Blindes Vertrauen
Die klassische Sollfahrttheorie wurde von McCready für den Segelflug entwickelt. Sie geht von der Annahme eines Durchschnittswertes für das erwartete Steigen aus und schlägt dem Piloten optimale Geschwindigkeit vor, um in verschiedenen Windbedingungen abhängig von der Gerätepolare den schnellsten Schnitt zu fliegen. Diese Theorie lässt sich natürlich auch auf alle anderen motorlosen Flugzeuge anwenden, einschließlich der Starrflügler, Drachen und Gleitschirme. Mein Eindruck war immer, dass die Theorie mir erstaunlich schnelle Geschwindigkeiten empfahl, besonders bei schwachen Bedingungen kombiniert mit Gegenwind. Tatsächlich fliegen die wenigsten Gleitschirmpiloten nach der Theorie. Dieser Artikel untersucht die Gründe, weshalb Gleitschirme nicht immer nach Sollfahrttheorie fliegen sollten.

Starrflügel-Weltmeisterschaft am Monte Cucco

Starrflügel-Weltmeisterschaft am Monte Cucco
Starrflügel-Weltmeisterschaft am Monte Cucco
Am Monte Cucco fand unlängst die Weltmeisterschaft in den FAI-Klassen 1,2 und 5 statt, also fl exible Drachen der Damen, Starrfl ügler (Atos, Stratos, Phantom) und Starrflügler mit Verkleidung (Swift light, Millennium). Hier wollen wir einige Impressionen von der Starrflügel-WM zusammentragen und Teilnehmer des deutschen Teams sowie den neuen Weltmeister zu Wort kommen lassen. Bemerkenswert war, dass von 43 Teilnehmern 39 Geräte von AIR flogen. Es kann also wirklich davon gesprochen werden, dass der beste Pilot ermittelt wurde, denn gerätemäßig hatten die Teilnehmer im Grunde gleiche Voraussetzungen. Von allen Piloten betont wurde die hohe Sicherheit, die den Spaßfaktor deutlich erhöhte. Im Gegensatz zu den flexiblen Drachen gibt es die Pitchproblematik bei den Starren nicht, die Piloten können sich Leistung nicht auf Kosten von Sicherheit „erkaufen“